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Der Kleine Prinz

Autor: 

Antoine de Saint-Exupéry

Sprecher: 

Joachim Paul Assboek

Hörbuch-Länge:

1 Stunde 56 Minuten

Kategorie:

Kostenlose Hörbücher, Literatur, Neu in der App

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Inhaltsbeschreibung

Quelle: WIkipedia:

Der kleine Prinz (Originaltitel: Le Petit Prince) ist eine mit eigenen Illustrationen versehene Erzählung des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry und sein bekanntestes Werk. Das Buch erschien zuerst 1943 in New York, wo sich Saint-Exupéry im Exil aufhielt. Der kleine Prinz gilt als literarische Umsetzung des moralischen Denkens und der Welterkenntnis seines Autors und als Kritik am Werteverfall der Gesellschaft. Das Werk ist ein modernes Kunstmärchen und wird fast immer als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit interpretiert.

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Inhaltsangabe:

Der namenlose Erzähler berichtet zunächst, wie er als sechsjähriges Kind seine erste Zeichnung vollendet hatte. Diese sollte eine Riesenschlange darstellen, die einen Elefanten verdaut. Außer dem Erzähler erkennen 2große Leute” jedoch nur einen Hut und empfehlen dem Erzähler mit dem Zeichnen aufzuhören. Dieser passt sich an die Welt der „großen Leute“ an, fühlt sich jedoch allein und unverstanden.

Zufällig begegnet der Erzähler, nachdem er mit seinem Flugzeug in der Sahara notgelandet ist, dem kleinen Prinzen, der ihn bittet: “Zeichne mir ein Schaf …” Der Erzähler zeichnet ihm zunächst die Riesenschlange und wider Erwarten hat der kleine Prinz keine Probleme, Schlange und Elefanten zu erkennen. Also versucht der Erzähler ein Schaf zu zeichnen, aber der kleine Prinz ist mit allen Zeichnungen unzufrieden. Letztlich zeichnet der Erzähler eine Kiste und erklärt: “Das Schaf, das du willst, steckt da drin.” Damit ist der kleine Prinz zufrieden.

Tag für Tag erzählt nun der kleine Prinz dem Erzähler von den Stationen seiner Reise zur Erde. Er stammt nicht von der Erde, sondern – wie der Erzähler vermutet – von einem kleinen Asteroiden, “kaum größer als ein Haus2. Auf diesem kleinen Planeten war der kleine Prinz hauptsächlich damit beschäftigt, seine drei Vulkane zu reinigen (einer davon erloschen) und die Affenbrotbäume herauszureißen, damit sie nicht den ganzen Planeten überwucherten und schließlich sprengten. Das soziale Umfeld des kleinen Prinzen besteht aus einer sprechenden Rose, die meist nur „die Blume“ genannt wird. Schließlich verließ der kleine Prinz seinen Planeten.

Auf der Suche nach Freunden besucht er weitere Asteroiden in der Umgebung, deren jeder das Lebensfeld eines ichbezogenen, in seiner Welt eingeschlossenen Menschen darstellt. So trifft er eine Reihe von einsamen Personen: einen König, der ein fiktives Reich beherrscht und für den der kleine Prinz nur ein Untertan ist; einen Eitlen, der ihn als Bewunderer sieht; einen Alkoholiker, der trinkt, um seine Trunksucht zu vergessen; einen Geschäftsmann, der behauptet, die Sterne zu besitzen; einen pflichtbewussten Laternenanzünder und einen Geografen, der riesige Bücher schreibt, in denen jedoch zum Kummer des Prinzen die wichtigen Dinge des Lebens nicht beschrieben würden. Der Geograf rät dem kleinen Prinzen, den Planeten Erde zu besuchen.

Und so kommt der kleine Prinz auf den siebten Planeten, die Erde. Zunächst trifft er dort auf eine kluge, ihm wohlgesinnte Giftschlange. Diese bietet ihm an, ihm bei der Rückkehr auf seinen Planeten zu helfen. Der kleine Prinz versteht, dass diese Hilfe aus einem tödlichen Biss besteht, obwohl die Schlange freundliche, doch rätselhafte Formulierungen benutzt.

Anschließend durchquert der kleine Prinz die Wüste in Afrika und trifft schließlich den Fuchs, der ihm das Geheimnis einer einmaligen Bindung zwischen zwei Wesen erklärt: “Man kennt nur die Dinge, die man zähmt” und: “Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.” Dann verrät er dem Prinzen sein Geheimnis: “Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.”

Als der Trinkwasservorrat des Erzählers aufgebraucht ist, machen sich die beiden auf, um einen Brunnen zu suchen, den sie schließlich finden. Der kleine Prinz deutet dem Erzähler gegenüber erneut an, dass er durch seinen Tod auf seinen Planeten zu seiner Blume zurückkehren kann. Er erkennt, dass seine Blume das einzige ist, was er wirklich liebt. Außerdem ermahnt er den Erzähler, weiter an der Reparatur seines Flugzeuges zu arbeiten. Als dieses startklar ist, sucht der Erzähler den Brunnen erneut auf und erfährt dort, wie sich der kleine Prinz mit der Giftschlange verabredet, um sich von dieser beißen zu lassen d. h. um zu seinem Planeten zurückzukehren.

Auch der Erzähler kehrt in seine Welt zurück, bittet aber die Leser, ihn bei der weiteren Suche nach dem kleinen Prinzen zu unterstützen.

Warum Fliegenglas? Schau Dir folgendes Video an:

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